Warum zum Heilpraktiker für Psychotherapie?

Grundsätzlich haben Heilpraktiker für Psychotherapie eine Heilerlaubnis zur Therapie von Neurosen (ICD-10 F 4 - F 9), sog. leichteren psychischen Störungen:

Dazu gehört die Therapie von

  1. Affektiven Störungen (depressiven Episoden)
  2. Angststörungen und Zwangsstörungen
  3. Somatoforme Störungen/dissoziative Störungen
  4. Reaktionen auf schwere Belastungen und Anpassungsstörungen
  5. Ess-Störungen
  6. Nichtorganische Schlafstörungen
  7. Sexuelle Funktionsstörungen
  8. Persönlichkeitsstörungen
  9. Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

 

Dies heißt im Umkehrschluss, dass Patienten mit Psychosen (= schweren psychischen Störungen) sich an einen Neurologen oder Psychiater wenden müssen. Hierzu gehören die sog. Organpsychosen (z.B.: Demenz, Schädel-Hirn-Trauma, Epilepsie etc.) und nichtorganischen Psychosen (z.B.: Schizophrenie, bipolare Störungen etc.). Kennzeichen ist hier der zumindest zeitweilige Realitätsverlust mit Wahn und Halluzinationen.

 

Als Heilpraktikerin für Psychotherapie kann ich Ihnen daher ein Therapieangebot machen, welches über die Richtlinien Psychotherapie der Gesetzlichen Krankenkassen hinausgeht.

 

Denn gem. § 13 der Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Durchführung der Psychotherapie sind lediglich 2 Behandlungsmethoden als Kassenversorgung vorgesehen:

         1.Psychoanalytisch begründete Verfahren (160 Stunden  Therapie/Regel)

         2. Verhaltenstherapie (65 Stunden Therapie/Regel)

 

Als Heilpraktikerin für Psychotherapie unterliege ich diesen Beschränkungen nicht!                

Daher arbeite ich ergänzend mit folgenden Methoden:

- Medizinische Hypnose

- EMDR

- NLP (Neurolinguistische Programmierung)

- Energetische Psychologie (MET)

Hierbei handelt es sich um wissenschaftlich akkreditierte Methoden mit sehr hoher Erfolgsquote, die jedoch nicht von den Gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. (Vergleichsweise wird Ihnen als gesetzlich Versicherter – nach einer Wartezeit von i.d.R. mehreren Monaten – in der Regel ein Therapieplatz für Verhaltenstherapie angeboten, da die klassische Psychoanalyse, die über einen Zeitraum von 1-2 Jahren geht, nicht mehr den modernen Erfordernissen entspricht und auch die gesetzlichen Krankenkassen diese Langzeittherapien heutzutage aus Kostengründen i.d.R. nicht mehr bezahlen.)

Diese Versorgungslücke füllt der Berufsstand der Heilpraktiker für Psychotherapie erfolgreich aus:

Sie erhalten eine moderne, effektive Kurzzeit-Therapie, die sich an den neuesten Erkenntnissen der Neurobiologie orientiert. Da Sie im Regelfall relativ schnell einen Termin erhalten können, kann somit Ihr Leidensdruck auch zügig abgebaut werden.