Psychotherapie

 

Was ist Psychotherapie?

Grundsätzlich versuchen Menschen Ihre Probleme im Leben am liebsten in Eigenregie selbst zu bewältigen. Oft gelingt dies auch!

Wenn Probleme jedoch krisenhaft werden, das Alltagsleben darunter leidet und der Leidensdruck ständig zunimmt, ist es ratsam sich professionelle Hilfe zu suchen!

In Deutschland erkrankt etwa die Hälfte aller Menschen einmal im Leben an einer behandlungsbedürftigen, psychischen Erkrankung.

Dies ist auch der Grund für etwa 40% aller Frühverrentungen!

In den Statistiken der Krankenkassen nehmen die Krankschreibungen, die auf psychischen Ursachen beruhen, in den letzten Jahren rapide zu. Hinzu kommen weiterhin sogenannte Befindlichkeitsstörungen, die als solche zwar noch keinen Krankheitswert haben, aber durchaus mit einem enormen Leidensdruck einher gehen können.

In psychischen Krisen ist daher eine Psychotherapie hilfreich, um die störenden Symptome, wie sie z.B. bei Ängsten, Zwängen und Depressionen auftreten – zügig zu bearbeiten und dadurch bewältigen zu können.

 

Psychotherapie

Wie funktioniert Psychotherapie?

Psychotherapie kann allgemein der Persönlichkeitsbildung im Sinne einer „Nachreifung“ dienen, als auch der Behandlung akuter psychischer Erkrankungen.

So geht es in der modernen Psychotherapie zunächst darum, die Auslöser (Trigger) zu finden, die eine psychische Erkrankung verursachen und diesen Zustand aufrechterhalten.

Im zweiten Schritt werden dann Strategien eingeübt, um mit diesen Belastungen konstruktiver umzugehen.

Zur Umsetzung wird ein individuelles Behandlungskonzept erstellt:
Zum Einsatz kommen stabilisierende und ressourcenaktivierende Therapie-Elemente zur Förderung

  • der eigenen Belastbarkeit und Emotionsregulation
  • der Selbstakzeptanz und Selbstfürsorge
  • der Kontaktfähigkeit und sozialen Kompetenz
  • der Verbesserung der Beschwerden

 

Erfahren Sie mehr über mein allgemeines und besonderes Angebot zur Psychotherapie in Nürnberg.

 

Methoden der Psychotherapie

Zu den von mir praktizierten Therapieformen gehören Methoden der kognitiven Verhaltenstherapie, der Gesprächstherapie, der energetischen Psychologie, NLP (Neurolinguistische Programmierung) und Tiefenentspannung.

 

Eine psychotherapeutische Sitzung (Setting) findet entweder auf dem Stuhl, der Couch oder der Matte statt.

 

Methoden der Psychotherapie

Der Fokus

 

 

  1. Kognitive Verhaltenstherapie:
    Der Klient erkennt, dass dysfunktionale Kognitionen (=Überzeugungen) ursächlich für sein Leid sind und im Widerspruch zur Realität stehen. Der Prozess der kognitiven Umstrukturierung ermöglicht es dem Klienten zu einer realitätsgerechteren Betrachtung zu gelangen. Hierdurch gewinnt er wieder Macht über sich und sein Leben und kann dieses neu gestalten!
     
  2. Gesprächstherapie:
    Eine offene, wertschätzende Haltung des Therapeuten dem Klienten gegenüber verbunden mit einer bewertungsfreien Kommunikation sind die Grundlagen dieser Therapieform.
     
  3. NLP:
    NLP ist eine an der University of California in Santa Cruz von Richard Bandler und John Grinder entwickelte Methode aus dem Bereich der Verhaltens- und Kognitionswissenschaften, die auf den Erkentnissen der Linguistik, Neurophysiologie und Psychologie basiert: So liefert NLP sowohl Erklärungsmodelle, als auch konkrete Interventionen, wie Menschen lernen ihre Umwelt im verändernden Sinn wahrzunehmen.
     
  4. Energetische Psychologie:
    Seit 2012 ist die Meridianenergietechnik (MET) als wissenschaftlich fundierte Therapiemethode von der APA (American Psychological Association) anerkannt. Gearbeitet wird an genau definierten Meridianpunkten, die in bestimmter Reihenfolge beklopft werden und so z.B. zur Auflösung von Ängsten führen.
  5. Entspannungsübungen /innere Traumreisen:
    Diese finden im Regelfall in liegender Position statt. Im Gegensatz zur Couch ist auf der Matte eine bessere „Erdung“ des Klienten möglich.